Jahresrückblick 2021

Zum Start ins neue Jahr ist noch kurz Zeit für einen Rückblick auf 2021. Obwohl die meiste Zeit zuhause hockend ist ganz schön viel passiert.
Vater geworden
Ich bin Vater geworden. Das ist vor allem eine Leistung meiner Frau, wow. Nicht in Worte zu fassen. Mit einer nicht einfachen Schwangerschaft und turbulenten ersten Wochen nach der Geburt, bei denen ich hoffentlich so gut es geht unterstützt habe.
Danach kommt erst Mal lange nichts. Noch nie so viel Glück und Verantwortung gespürt wie jetzt. Und so viele Windeln gewechselt. Aber freue mich auf jede weitere. Und alles was kommt. Riesig.
Pandemie
Pandemie Schmandemie. Scheiße wie für alle. Kaum physische Kontakte, um schwangere Frau und Kind zu schützen. Noch vorsichtiger als sowieso schon. Setzt ganz schön zu. Aber hey: Geboostert. Lasst euch impfen. Wir schaffen das!
Freunde & Familie
Ohne wäre das Jahr ganz schön trist geworden. Egal ob nahezu tägliche Sprachnotizen, feste Sim-Racing-Termine jede Woche, gemeinsame Podcasts, regelmäßige Kaffee-Calls in Teams, schreiben dass man aneinander denkt, auch wenn man sich nicht sieht. Mentale und ganz konkrete Unterstützung im Wochenbett. Unschätzbarer Wert. Dankbar.
Sommer
Der war sogar richtig gut. Und trägt einen mit Hoffnung auf einen vergleichbar tollen im eigenen Garten in 2022 durch Herbst und Winter.
Job
Zusammen ein geiles Newsdesk-Team in der RTL Kommunikation geformt. Bin als Leiter stolz, was wir 2021 geschafft haben. Und froh, so viel Unterstützung und Rückhalt nicht nur von meinen Vorgesetzten zu spüren, sondern auch aus dem Team. Gutes Gefühl: Die Herausforderungen 2022 werden wir gemeinsam wuppen.
Bierbrauen
Ziemlich trivial, aber: Ich habe mein erstes eigenes Bier gebraut. Und mein zweites mit besserem Brau-Equipment. Well, das eskalierte schnell. Und hat am Ende sogar geschmeckt. Fast so gut wie die vielen Craftbiere, die ich so bei untappd einscanne.
Lego
Alte Klemmbausteine vom Speicher meiner Eltern gerettet. Ab in die Waschmaschine und versucht, sie wieder in den originalen Sets zu sortieren. Dann kam die Schwangerschaft dazwischen. Aber Plan steht, dass der Kleine dann irgendwann Papas alte Ritterburg aufbauen kann.
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Man kann sagen: Das war ein gutes Jahr. Ich lass' mir das von "Big C" nicht kaputtdeuten. Aber ohne wäre schon schöner gewesen.
Jetzt aber auf in ein Jahr 2022, das uns am Ende hoffentlich alle irgendwie positiv überrascht und in dem wir unseren persönlichen Zielen alle näherkommen. Haut rein!